Meist beginnt sie mit dem Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmt.
Vielleicht wissen Sie schon ziemlich genau, was Sie verändern möchten. Vielleicht merken Sie nur, dass Sie sich im Kreis drehen, eine Entscheidung schwerfällt oder etwas, das lange funktioniert hat, nicht mehr trägt.
Worum es eigentlich geht, kann sich erst im gemeinsamen Gespräch zeigen.
Wir schauen darauf, was Sie beschäftigt und was Sie brauchen. Oft wird dabei klarer, was jetzt hilfreich sein könnte.
Was wir dabei genauer in den Blick nehmen und welcher professionelle Rahmen passend ist, klären wir gemeinsam – in einem Tempo, das für Sie stimmig ist.
Zunächst geht es darum, zu verstehen.
Dabei geht es nicht nur um das, was zunächst im Vordergrund steht. Gemeinsam erkunden wir, was für Ihre Situation bedeutsam ist und welche Zusammenhänge sich zeigen – persönliche Erfahrungen ebenso wie Beziehungen, Rollen und berufliche oder organisationale Bedingungen.
In einem geschützten Rahmen beziehen wir neben dem Gespräch auch Denken, Fühlen und körperliches Erleben ein. Je nach Anliegen verbinde ich systemische Perspektiven mit PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) sowie einer traumasensiblen Begleitung nach den Prinzipien des Neuroaffektiven Beziehungsmodells (NARM).
So kann aus Verstehen Orientierung entstehen.
Damit Sie Ihren eigenen Weg mit mehr Klarheit und innerer Sicherheit gestalten können. So entstehen neue Handlungsspielräume – und Zukunftsmut für die nächsten Schritte.