Persönliche Begleitung
Wieder in Kontakt
mit sich selbst kommen
Persönliche Begleitung
Raum für Klarheit.
Raum für Veränderung.
Sie möchten Ihre Führungsrolle bewusst gestalten oder berufliche Herausforderungen reflektieren?
Manchmal geraten wir im Leben an einen Punkt, an dem wir den Kontakt zu uns selbst verlieren – durch berufliche Herausforderungen, persönliche Krisen oder psychische Belastungen. Gerade dann beginnt Veränderung oft damit, innezuhalten und die eigene Situation in Ruhe zu betrachten.
Ich begleite Menschen dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Daraus können innerer Halt, neues Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten und die Kraft entstehen, den eigenen Weg zu gehen.
Je nach Fragestellung kann dies im Rahmen eines Coachings oder einer psychotherapeutischen Begleitung geschehen. Die Begleitung findet – je nach Anliegen – persönlich in meiner Praxis auf der Marbachshöhe in Kassel oder online statt. Menschen aus Kassel und der Region begleite ich ebenso wie Klientinnen und Klienten, die online mit mir arbeiten möchten.
Die Fragestellungen sind so unterschiedlich wie die Lebensgeschichten der Menschen, die zu mir kommen. Die folgenden Anlässe geben Ihnen einen Eindruck davon, mit welchen Themen ich Sie begleiten kann. Dazu gehören berufliche Fragestellungen ebenso wie persönliche Entwicklungsprozesse, Lebenskrisen oder psychische Belastungen.
Persönliche Entwicklung beginnt oft damit, sich selbst bewusster kennenzulernen:
Manche Lebensphasen stellen uns vor Herausforderungen, die alleine schwer zu bewältigen sind:
Manchmal reicht der Blick auf aktuelle Belastungen nicht aus, um zu verstehen, warum bestimmte Gefühle oder Verhaltensmuster immer wiederkehren:
Für mich beginnt Veränderung dort, wo Menschen ihre Situation besser verstehen und wieder in Kontakt mit sich selbst kommen. Oft wird dabei das Wesentliche wieder sichtbar.
Deshalb verbinde ich analytische Klarheit mit menschlicher Zugewandtheit und einem geschützten Rahmen, in dem Denken, Fühlen und körperliches Erleben gleichermaßen einbezogen werden. Wir nehmen uns Zeit, Ihre Situation zu verstehen und entwickeln gemeinsam einen Weg, der Sie dabei unterstützt, wieder mehr mit sich selbst in Kontakt zu kommen, innere Sicherheit zu entwickeln und Ihren Handlungsspielraum zu erweitern.
Manche Themen lassen sich im Coaching gut bearbeiten. Bei anderen stehen psychische Belastungen oder deren Behandlung stärker im Vordergrund.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie kann ich beide Wege fachlich fundiert begleiten. Welcher professionelle Rahmen Ihrem Anliegen entspricht, klären wir gemeinsam.
Meine Begleitung orientiert sich an Ihrem Anliegen, Ihren Ressourcen und Ihrem eigenen Tempo.
Coaching richtet sich an Menschen, die ihre persönliche oder berufliche Entwicklung gestalten, Entscheidungen klären oder neue Perspektiven gewinnen möchten.
Psychotherapeutische Begleitung unterstützt Menschen, deren Lebensqualität durch psychische Belastungen oder Erkrankungen beeinträchtigt ist.
Nicht immer lässt sich ein Anliegen von Anfang an eindeutig einordnen. Manche Fragen berühren sowohl persönliche als auch berufliche Lebensbereiche. Im ersten Gespräch nehmen wir uns deshalb Zeit, Ihre Situation sorgfältig zu verstehen und gemeinsam zu klären, welcher professionelle Rahmen Sie am besten unterstützt.
Veränderung beginnt nicht allein durch neue Einsichten. Sie wird möglich, wenn wir neue Erfahrungen machen – mit uns selbst, mit unseren Gefühlen und mit unserem eigenen Handlungsspielraum.
Je nach Anliegen und vereinbartem Rahmen arbeite ich im lösungsorientierten Gespräch mit systemischen Perspektiven sowie Coaching- oder psychotherapeutischen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Ansätze, die auf aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie und der Psychotherapieforschung beruhen: die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) nach Dr. Michael Bohne sowie eine Begleitung nach den Prinzipien des Neuroaffektiven Beziehungsmodells (NARM).
Beide Ansätze gehen davon aus, dass unser Erleben und Handeln von Erfahrungen geprägt wird, die sich in unserem Nervensystem widerspiegeln. Viele dieser Muster sind veränderbar. Werden sie bewusst wahrgenommen, in einem sicheren Rahmen neu erlebt und durch neue Erfahrungen ergänzt, entstehen Schritt für Schritt Möglichkeiten, anders zu denken, zu fühlen und mehr im Einklang mit den eigenen Potenzialen zu handeln.
Ausgangspunkt ist dabei immer das, was Sie heute belastet und wie sich diese Belastung im Hier und Jetzt zeigt. So können Erfahrungen entstehen, die im Alltag nach und nach wirksam werden.
PEP® und die Begleitung nach den NARM-Prinzipien unterstützen auf unterschiedliche Weise dabei, wieder mehr in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Wer sich selbst besser wahrnimmt, gewinnt häufig eine stärkere innere Sicherheit, erlebt sich wieder als selbst wirksam und entwickelt neues Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten.
Beide Ansätze verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich in ihrer Wirkung.
PEP® unterstützt dabei, belastende Emotionen zu regulieren, innere Blockaden zu lösen und die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken. Dadurch können neue Erfahrungen entstehen, die den Umgang mit sich selbst und mit anderen nachhaltig verändern.
Die Begleitung nach den Prinzipien des NARM richtet den Blick auf wiederkehrende Muster im Erleben und in Beziehungen. Der Ansatz unterstützt dabei, die Auswirkungen früher Erfahrungen besser zu verstehen, die Verbindung zu sich selbst zu stärken und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern – traumasensibel, ressourcenorientiert und konsequent im Hier und Jetzt.
In meiner Praxis in Kassel arbeite ich – je nach Anliegen – unter anderem mit PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) sowie einer traumasensiblen Begleitung nach den Prinzipien des Neuroaffektiven Beziehungsmodells (NARM).
Wenn Sie sich für die Hintergründe meiner Arbeitsweise interessieren, finden Sie hier kurze Erläuterungen zu den Ansätzen und Methoden.
Nicht alles, was Menschen belastet, lässt sich allein durch Nachdenken verändern. Manche Gefühle sitzen tief und zeigen sich gleichzeitig im Körper – zum Beispiel als Anspannung, innere Unruhe oder dem Gefühl, innerlich blockiert zu sein. Belastende Erfahrungen können sich auch im Nervensystem widerspiegeln – beispielsweise in innerer Unruhe, anhaltender Anspannung oder dem Gefühl, ständig unter Druck zu stehen.
PEP® ergänzt das Gespräch um einen körperorientierten Zugang und kann helfen, belastende Gefühle bewusster wahrzunehmen und zu verändern. Deshalb nutze ich diese Methode, wenn sie zum Anliegen passt.
PEP® wurde von dem Psychiater und Psychotherapeuten Dr. Michael Bohne entwickelt. Die Methode verbindet Gespräch, Körperwahrnehmung und einfache Übungen miteinander. Bekannt geworden ist sie vor allem durch das sanfte Klopfen bestimmter Körperpunkte. Diese Stimulation ist jedoch nur ein Teil der Methode.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was einen Menschen im Moment daran hindert, wieder handlungsfähig zu werden. Gemeinsam schauen wir auf belastende Gefühle, innere Überzeugungen und festgefahrene Muster. Die Übungen können dabei helfen, mehr Abstand zu gewinnen und neue Erfahrungen zu ermöglichen.
PEP® kann beispielsweise unterstützen,
Mich überzeugt, dass PEP® den Blick auch auf die vorhandenen Fähigkeiten und Möglichkeiten eines Menschen richtet.
Die Methode verbindet Klarheit mit Leichtigkeit und ermöglicht oft einen anderen Zugang zu belastenden Situationen. Viele Menschen erleben, dass sie wieder mehr Einfluss auf ihr eigenes Erleben gewinnen und neue Handlungsmöglichkeiten entdecken. Genau diese Erfahrung von Selbstwirksamkeit ist für mich ein wichtiger Bestandteil nachhaltiger Veränderung.
Ich bin zertifizierte Anwenderin der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP®) nach Dr. Michael Bohne.
Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Wege, mit belastenden Erfahrungen umzugehen. Viele dieser Schutzstrategien waren einmal sinnvoll. Manchmal wirken sie jedoch weiter, obwohl sie heute nicht mehr hilfreich sind.
Die Prinzipien von NARM helfen mir, solche Zusammenhänge besser zu verstehen. Sie ergänzen meine Arbeitsweise um einen traumasensiblen Blick insbesondere auf frühe Beziehungserfahrungen und Formen von Entwicklungstrauma – und darauf, wie sie unser heutiges Erleben beeinflussen können.
NARM® (NeuroAffektive Relational Model) ist ein psychotherapeutischer Ansatz, der von Dr. Laurence Heller entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie frühe Erfahrungen mit Bindung und Beziehungen unser Erleben, unsere Gefühle und unser Verhalten bis heute prägen können.
Dabei richtet sich der Blick nicht in erster Linie auf die Vergangenheit. Entscheidend ist vielmehr, wie sich diese Erfahrungen heute im Erleben, in Beziehungen oder im Umgang mit sich selbst zeigen – und welche neuen Möglichkeiten daraus entstehen können.
Sie können hilfreich sein,
Die Prinzipien dieses Ansatzes fließen – dort, wo sie sinnvoll sind – in meine Begleitung ein.
Besonders schätze ich den respektvollen Blick auf den Menschen.
Die Prinzipien von NARM laden dazu ein, belastende Muster nicht als persönliches Versagen zu verstehen, sondern als nachvollziehbare Strategien, die einmal hilfreich waren. Allein dieses Verstehen eröffnet häufig neue Möglichkeiten, den eigenen Handlungsspielraum wieder bewusster wahrzunehmen und zu nutzen.
Belastende Erfahrungen können Spuren hinterlassen, die oft lange unbemerkt bleiben. Sie zeigen sich nicht nur in Erinnerungen, sondern auch darin, wie wir uns selbst erleben, Beziehungen gestalten oder auf Stress reagieren.
Eine traumasensible Haltung hilft mir, solche Zusammenhänge achtsam wahrzunehmen und Menschen mit ihrem Erleben ernst zu nehmen – ohne vorschnell zu bewerten oder zu interpretieren.
Traumasensibles Arbeiten ist vor allem eine Haltung. Sie prägt die Art und Weise, wie ich Menschen begegne, Gespräche gestalte und Veränderungsprozesse begleite. Sie orientiert sich daran, dass jeder Mensch gute Gründe für sein Erleben und Verhalten hat.
Statt zu fragen: „Was stimmt mit Ihnen nicht?“ geht es darum zu verstehen: „Was haben Sie erlebt – und welche Strategien haben Ihnen geholfen, damit umzugehen?“
Dabei stehen Sicherheit, Selbstbestimmung und das individuelle Tempo im Mittelpunkt. Nicht mit dem Ziel, belastende Erfahrungen möglichst schnell zu bearbeiten, sondern einen sicheren Rahmen zu schaffen, in dem Entwicklung möglich werden kann.
Sie kann hilfreich sein,
Nicht jedes Anliegen hat mit einem Trauma zu tun. Diese Haltung kann dennoch dazu beitragen, Veränderungen behutsam und nachhaltig zu begleiten.
Für mich zeigt sich, dass dieser Blick auf einen Menschen nicht auf seine Belastungen reduziert.
Sie schafft einen Rahmen, in dem Entwicklung möglich werden kann – mit Respekt vor der eigenen Geschichte und mit Vertrauen in die vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen jedes Menschen.
Manche Fragestellungen entwickeln sich leichter in Bewegung oder im Kontakt mit der Natur. Abstand vom Alltag, der Rhythmus des Gehens und das bewusste Wahrnehmen der Umgebung können helfen, Gedanken zu ordnen, neue Zusammenhänge zu erkennen und wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Je nach Thema beziehe ich die Natur deshalb bewusst in den Begleitprozess ein. Manchmal gehen wir ein Stück des Weges gemeinsam. Manchmal entsteht eine Fragestellung, mit der Sie sich allein auf den Weg machen. Die Erfahrungen und Eindrücke, die dabei entstehen, fließen anschließend in unser Gespräch ein. Dort werden sie zum Resonanzraum für neue Perspektiven und die nächsten Schritte auf Ihrem Weg.
Diese Form der Begleitung nenne ich Ge(h)spräch.
Wenn wir wieder mit uns selbst in Kontakt kommen, entstehen neue Möglichkeiten, den eigenen Weg bewusst zu gestalten.
Die Begleitung findet – je nach Anliegen – persönlich in meiner Praxis auf der Marbachshöhe in Kassel oder online statt. Welcher Rahmen Sie in Ihrer aktuellen Situation am besten unterstützt, besprechen wir im ersten Gespräch.
Sie nehmen telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu mir auf und schildern kurz Ihre Fragestellung.
In einem kostenlosen telefonischen Vorgespräch (ca. 15 Minuten) lernen wir uns kennen. Wir besprechen, was Sie beschäftigt, wie ich Sie unterstützen kann und ob die Zusammenarbeit für uns passend ist. Dabei besprechen wir auch organisatorische Fragen wie Rahmenbedingungen und Honorar.
Im ersten Termin nehmen wir uns Zeit, Ihre Situation genauer zu betrachten. Wir entwickeln ein Verständnis Ihrer Situation, gewinnen eine erste Orientierung und besprechen, welcher Weg der Begleitung für Sie sinnvoll ist.
Manche Anliegen lassen sich in wenigen Gesprächen klären. Bei komplexeren Fragestellungen begleite ich Sie über einen längeren Zeitraum.
Ob Coaching oder psychotherapeutische Begleitung – die Zusammenarbeit orientiert sich an Ihrer Fragestellung, Ihren Zielen und Ihrem persönlichen Tempo. Daraus entwickelt sich ein Weg, der zu Ihrer Situation passt.
Der erste Schritt braucht manchmal nur ein Gespräch
Coaching ist sinnvoll, wenn Sie etwas in Ihrem Leben oder Berufsalltag bewusst gestalten möchten. Vielleicht stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung, möchten Ihre Führungsrolle reflektieren, neue Perspektiven entwickeln oder wieder mehr Klarheit gewinnen.
Nicht immer lässt sich zu Beginn eindeutig unterscheiden, ob Coaching oder eine psychotherapeutische Begleitung der passendere Rahmen ist. Im ersten Gespräch klären wir gemeinsam, welches Vorgehen Ihrem Anliegen am besten entspricht.
Nicht jedes Anliegen lässt sich eindeutig einer beruflichen oder persönlichen Fragestellung zuordnen. Viele Menschen kommen mit dem Wunsch nach mehr Klarheit, weil sie spüren, dass sich etwas verändern soll – auch wenn sie noch nicht genau benennen können, was.
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam auf das, was Sie beschäftigt. So lässt sich meist gut einschätzen, ob und wie ich Sie unterstützen kann.
Nicht immer lässt sich das im Vorfeld eindeutig unterscheiden – und das ist ganz normal. Manche Menschen kommen mit einer beruflichen Fragestellung, andere wegen einer persönlichen Krise oder psychischen Belastung. Viele Anliegen berühren persönliche, berufliche und psychische Themen zugleich.
Coaching richtet sich vor allem an Menschen, die ihre persönliche oder berufliche Entwicklung gestalten, Entscheidungen klären oder neue Perspektiven gewinnen möchten.
Psychotherapeutische Begleitung unterstützt Menschen, deren Lebensqualität durch psychische Belastungen oder Erkrankungen – beispielsweise Depressionen, Angststörungen oder Anpassungsstörungen – beeinträchtigt ist.
Im ersten Gespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre Situation sorgfältig zu verstehen. Gemeinsam klären wir, welcher professionelle Rahmen Ihrem Anliegen am besten entspricht – Coaching oder psychotherapeutische Begleitung.
Nein. Viele Menschen kommen mit dem Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmig ist, können ihre Fragestellungen aber noch nicht genau benennen. Schritt für Schritt entwickelt sich daraus ein klareres Verständnis dessen, was sie beschäftigt. Daraus ergeben sich meist auch die nächsten Schritte.
Ja. Vertraulichkeit und Diskretion sind für mich selbstverständlich. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich zudem der Schweigepflicht. Nur wenn Sie sicher sein können, dass alles, was Sie beschäftigt, geschützt ist, kann ein vertrauensvoller Raum für Entwicklung entstehen.
Nein. Die Begleitung kann – je nach Thema – in meiner Praxis auf der Marbachshöhe in Kassel, online oder als Ge(h)spräch in der Natur stattfinden. Welche Form Sie am besten unterstützt, besprechen wir miteinander.
Das hängt von Ihrem Anliegen ab. Manche Fragestellungen lassen sich in wenigen Gesprächen klären, andere benötigen mehr Zeit. Im Verlauf des Prozesses überprüfen wir regelmäßig, welcher Umfang sinnvoll ist.
Meine Angebote sind Selbstzahlerleistungen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie bin ich staatlich zugelassen. Eine Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen ist jedoch nicht möglich – auch dann nicht, wenn im Rahmen der Begleitung wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Verfahren eingesetzt werden.
Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten in manchen Fällen ganz oder teilweise. Ob und in welchem Umfang Kosten übernommen werden, hängt von Ihrem individuellen Versicherungsvertrag ab. Bitte erkundigen Sie sich hierzu vor Beginn der Zusammenarbeit direkt bei Ihrer Versicherung.
Sie erhalten von mir eine Rechnung, die Sie zunächst selbst begleichen. Sofern Ihre private Krankenversicherung oder Zusatzversicherung Leistungen erstattet, können Sie die Rechnung anschließend dort einreichen.
Eine selbst finanzierte Begleitung bietet zudem einen flexiblen Rahmen. Termine sind häufig kurzfristig möglich, Umfang und Dauer richten sich nach Ihrem persönlichen Anliegen. Da keine Abrechnung über die gesetzliche Krankenversicherung erfolgt, werden dort auch keine Behandlungsdaten oder Diagnosen dokumentiert.
Ja. In manchen Situationen kann Coaching oder eine psychotherapeutische Begleitung in meiner Praxis eine bestehende Psychotherapie sinnvoll ergänzen oder die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken. Ob dies in Ihrer persönlichen Situation sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.
In der Regel kann ich Ihnen kurzfristig einen ersten Gesprächstermin anbieten.
Im telefonischen Vorgespräch besprechen wir Ihr Anliegen und vereinbaren – sofern es passt – einen ersten Termin.
Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass ich Sie bei Ihrem Anliegen unterstützen kann, freue ich mich darauf, Sie kennenzulernen.